Die Vorteile eines eigenen Trampolins

Ein eigenes Trampolin ist zwar eine größere Investition, aber mit diesem Geschenk haben Kinder wirklich jahrelang Freude. Mit dieser Anschaffung verbringen Kinder ihre Freizeit sicher gerne an der frischen Luft, anstatt vor dem Fernseher oder Computer zu sitzen. Ein Bodentrampolin bestellen bei Etan kann man ganz bequem im Onlineshop.

Trampolinspringen macht glücklich

Eigentlich ist die Idee hinter einem Trampolin relativ simpel. Und trotzdem lieben es beinahe alle Kinder darauf zu springen und zu toben. Ältere Kinder können auch schon den ein oder anderen Trick und bauen ihre Fertigkeiten immer weiter aus. Dabei ist die Form die Trampolins egal. Rundes oder rechteckig Trampolin ist abhängig von den eigenen Wünschen. Und das Beste ist, es gibt keine strengen Regeln oder Zeitbeschränkungen. Erlaubt ist was gefällt. Trampolinspringen erfordert aber auch ein gewisses Maß an Konzentration, da verschiedene Bewegungsabläufe kombiniert werden. Das kann helfen, Stress zu reduzieren und die Gedanken auf schöne Dinge zu lenken. Es ist also eine perfekte Möglichkeit, um Spaß zu haben, aber auch den Körper zu aktivieren. Auf diese Weise werden Endorphine freigesetzt, die dazu beitragen, dass sich die Kinder glücklicher und wohler fühlen. Eine perfekte Möglichkeit also, um nach der Schule zu entspannen und abzuschalten.

Kinder bewegen sich an der frischen Luft

Besonders praktisch am Trampolin im eigenen Garten ist, dass die Kinder zu Hause spielen können und man nicht extra wo hinfahren muss. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Denn in vielen Spielplätzen zahlt man auch Eintritt. Außerdem können die Kinder spielen, während man selbst mit Hausarbeit oder anderen Dingen beschäftigt ist. Für viele Kinder ist das Springen auf dem eigenen Trampolin auch eine perfekte Alternative zu Wochenenden und Nachmittagen hinter dem Bildschirm. Natürlich kann man auf einem Trampolin nicht bloß springen. Auch mit Luftballons oder einem Rasensprinkler an warmen Sommertagen haben Kinder ein lustiges und abwechslungsreiches Programm. Nur durch die Sonne kann der Körper das für die Knochen so wichtige Vitamin D bilden. Gerade für Kinder, die sich noch im Wachstum befinden, ist das besonders wichtig. Noch ein Grund viel Zeit draußen zu verbringen. Außerdem verbessert es die motorischen Fähigkeiten von Kindern und hält fit und gesund. Zehn Minuten intensives Trampolinspringen verbrennt gleich viel Kalorien wie dreißig Minuten Joggen.

Trampolinspringen hilft Ängste abzubauen und fördert die Konzentration

Besonders Kindern mit Autismus oder Angststörungen kann das Trampolinspringen helfen. Die rhythmischen Bewegungen wirken beruhigend und helfen nach einem anstrengenden Schultag zu entspannen. Außerdem hilft Trampolinspringen die sensomotorischen Fähigkeiten zu entwickeln und stärken. Sie können eine Tätigkeit konzentriert ausführen, ohne überstimuliert zu werden. Auch der Gleichgewichtssinn von Kindern wird dabei geschult. Gerade Kinder, die unter fehlender Impulskontrolle leiden, können von Trampolinspringen profitieren. Dadurch kann auch die Konzentration gesteigert werden. Gerade vor den Hausaufgaben kann das Springen daher sehr hilfreich sein. Auch auf den Schlaf kann Trampolinspringen einen positiven Effekt haben. Durch die Bewegung an der frischen Luft und die Stressreduktion lassen sich viele Schlafprobleme von Kindern lösen. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Trampolinspringen viele positive Auswirkungen auf Kinder haben kann. Dabei muss natürlich immer auf die Sicherheit geachtet werden, um Verletzungen zu vermeiden. Dann steht dem Springspaß nichts mehr im Wege.

Ideen zum Gestalten von kleinen Gärten

Gerade bei kleinen Gärten gibt es unzählige Gestaltungsideen, um sie größer wirken zu lassen. Auch hier sollten Sträucher und Bäume nicht fehlen. Selbst auf Gemüsebeete muss man nicht verzichten. Diese können spielerisch vom Rest des Gartens abgetrennt werden, in dem rundherum ein niedriger Kastanienzaun platziert wird. So ein Zaun aus Naturholz um das Blumenbeet herum kann auch ein richtiger Hingucker sein. Bei Adéquat gibt es Kastanienzäune in verschiedenen Höhen und Lattenabständen, um auch kleine Gärten groß wirken zu lassen.

Kleine Dinge, die den Garten aufwerten

Auch wenn man meinen könnte, durch das Anlegen von Gehwegen wird der Garten noch kleiner, können diese viel dazu beitragen, den Garten größer erscheinen zu lassen. Hierfür eignen sich besonders Pflastersteine oder Kies. Auch in kleineren Gärten muss auf das von den Deutschen so geliebte Grillen nicht verzichten werden. Besonders in verwinkelten Gärten lässt sich perfekt ein individuell gestalteter, fester Grill platzieren, der nicht nur schön aussieht, sondern auch zu lauschigen Grillabenden mit Freunden und Familie einlädt. Auch ein kleiner Teich oder Brunnen können einen Garten optisch durchaus aufwerten. Leben auch Kinder im Haushalt, müssen alle Wasserstellen sorgfältig abgesichert werden, um Unfälle zu vermeiden. Eine weitere Idee, um Gärten zu verschönern, ist die passende Beleuchtung. Dabei sollte beachtet werden, ob die Beleuchtung Strom benötigt oder mit Solar funktioniert. Bei Solarleuchten hat man den Vorteil, dass man sie einfach überall anbringen kann, ohne sich Gedanken über die Stromversorgung machen zu müssen. Es gibt mittlerweile ein umfangreiches Angebot an Gartenbeleuchtung in den unterschiedlichsten Ausführungen und Preisklassen. Auch eine Girlande mit kleinen Lampions kann ein echter Hingucker in lauen Sommernächten sein.

Welche Pflanzen eignen sich für kleine Gärten?

Bäume und Sträucher im Garten spenden nicht nur Schatten an heißen Sommertagen, sie bieten auch Lebensraum und Nahrungsquelle für viele Tierarten. Es gibt auch Arten, die in kleinen Gärten gepflanzt werden können, da diese nicht so groß werden. Zwergsträucher wie die Hortensie oder Zaubernuss brauchen nicht viel Platz und verzaubern den Garten in eine farbenprächtige Oase. Entscheidet man sich für einen Baum, bietet ein sogenannter Hochstamm eine gute Möglichkeit. Die Krone kann sowohl als Schattenspender als auch als Sichtschutz vor allzu neugierigen Blicken von Nachbarn dienen. Auch auf selbst gezogenes Gemüse muss man nicht verzichten. Symmetrisch angeordnete Hochbeete geben dem Garten eine Struktur. Eine weitere Idee ist, die Beete mit einem niedrigen Zaun einzufassen und so eine Abgrenzung zum restlichen Garten zu schaffen. Ein richtiges Platzwunder ist die Kräuterspirale. Dies kann man entweder fertig kaufen oder auch selbst machen. Damit benötigt man nur wenig Bodenfläche, da sie in der Höhe viel Platz bietet.

Raum für Insekten

Auch wenn man nicht viel Platz hat, kann man für Bienen und andere Insekten einen passenden Lebensraum kreieren. Schon eine kleine Wiese mit verschiedenen Wildblumen lockt Bienen an. Dafür gibt es auch fertige, insektenfreundliche Mischungen, die ganz einfach gesät werden können. In kleinen Gärten oder auf dem Balkon kann man auch Kräuter anpflanzen. Egal ob Rosmarin, Salbei, Thymian oder Kapuzinerkresse, viele Kräuter sind für Insekten ein wahres Festessen. Um Nützlingen wie Wildbienen, Marienkäfern oder Ohrenwürmern Unterschlupf zu bieten, eignen sich besonders sogenannte Insektenhotels. Diese kann man fertig kaufen, aber auch ganz einfach selbst bauen. Insektenhotels sollte man an einem Platz aufhängen, der sowohl windgeschützt als auch sonnig ist.

Das richtige Dreirad für Kinder finden

Mit den richtigen Tipps finden Eltern schnell das passende Dreirad für ihre Kinder. Soll es mit Stange sein oder doch lieber ohne Schiebestange? Diese Fragen und vieles mehr klären wir jetzt.

Welche Vorteile und Nachteile hat ein Dreirad für Kinder?

Dreiräder sind deutlich kippsicherer als herkömmliche Fahrräder mit zwei Reifen. Da schon die kleinsten Kinder in die Pedale treten müssen, damit sich das Rad fortbewegt, fördern sie damit eigenständig ihre Koordinationsfähigkeiten. Ein Dreirad ab 1 Jahr eignet sich für die kleinsten Kinder, da es mit Schiebestange ausgestattet ist. Hier können Eltern durch die Stange kontrollieren, wohin die Fahrt geht. Das bietet deutlich mehr Sicherheit. Definitiv kein unnützes Spielzeug.

Nachteilig beim Dreirad ist, dass es durch das dritte Rad sperriger ist als beispielsweise ein Laufrad. Ob der Gleichgewichtssinn bei Kindern geschult wird? Daran scheiden sich auch die Geister. Kinder müssen zunächst nur die Pedale bedienen, während die Eltern das Dreirad schieben und lenken.

Welche Kosten müssen Eltern für Dreiräder ausgeben?

Welche Kosten auf Eltern für ein Dreirad zukommen, hängt davon ab, für welche Altersklasse es sein soll, zum Beispiel ein Dreirad ab 1 Jahr und von der Ausstattung. Es gibt schon recht günstige Dreiräder ab einem Preis von etwa 40 Euro, doch nach oben hin gibt es eigentlich keine Grenzen.

Es gibt Dreiräder für Kinder im mittleren Preisbereich und im höherpreisigen Segment. So sind auch Preise um die 400 Euro möglich, die für ein Dreirad fällig werden. Für Zubehör und Sicherheitsausstattung werden weitere Kosten erhoben. Quelle Eltern-Box – Online Markt für Baby & Kinderartikel

Was sollten Eltern beim Kauf eines Dreirades beachten und was vermeiden?

Natürlich sollte dem Kind das Dreirad gefallen. Es sollte mit einer Freilaufkupplung ausgestattet sein. Dann ermöglicht die Stange zum Schieben den Eltern, das Babyrad zu lenken, während Kinder die Pedale betätigen oder auch nicht. Zudem sollte es höhenverstellbar sein, damit es mitwachsen kann. So lohnt sich auch die Investition in ein höherpreisiges Modell.

Die Sicherheit ist ein wichtiges Kriterium. Es sollte ein Anschnallgurt vorhanden sein. Bei ganz kleinen Kindern ist auch eine Schiebestange wichtig, denn diese können noch nicht gleichzeitig in die Pedale treten und lenken. Wenn das Rad auch in der Wohnung gefahren werden soll, sind Flüsterreifen sinnvoll. Das heißt, die Räder sind aus Gummi gefertigt und gleiten geräuscharm über den Fußboden.

Vermeiden sollten Eltern den Kauf von Dreirädern, die nicht altersgerecht sind, mit denen das Kind noch nicht umgehen kann.

Welche Arten gibt es?

Dreiräder werden in unterschiedlichen Größen und Ausführungen angeboten. Noch sehr junge Kinder fahren am besten mit Lauf- oder Treträdern. Es gibt Dreiräder mit Schiebestange, die sich idealerweise abnehmen lässt. Das sorgt für mehr Sicherheit. Vor allem, wenn die Kleinen noch nicht selber fahren.

Zudem werden Dreiräder angeboten, die sich verstellen lassen. Sie werden zum Zweirad, wenn die Kinder älter sind. Damit lernen sie dann auch das herkömmliche Radfahren. Dreiräder werden mit oder ohne Pedale gebaut. Manchmal lassen sie sich abnehmen oder einklappen.

Minderwertige Räder sind aus Plastik gefertigt und sehr laut. Lieber ein Dreirad mit Gummireifen kaufen. Außerdem gibt es Dreiräder aus Kunststoff, Holz oder Metall. Letztere sind die beste Wahl. Sie sind robust, aber gleichzeitig leicht. Holz ist noch widerstandsfähiger, hat aber ein hohes Gewicht. Kunststoffräder sind besonders leicht, gehen aber schneller kaputt.

Welches Dreirad ab 1 Jahr kaufen?

Ein Dreirad-Buggy ist perfekt für Kinder ab einem Jahr geeignet. Sie haben noch keinen voll entwickelten Gleichgewichtssinn, wobei aber die Motorik mit solchen Dreirädern gefördert wird. Ebenso die Koordination und die Muskeln, aber auch das räumliche Denken. Kinder entwickeln sich jedoch vollkommen konträr, weshalb es DEN richtigen Zeitpunkt nicht gibt.

Schon ab neun Monaten ist es aber möglich, Kleinkinder mit dem Buggy zu schieben. Ideal ist es, wenn dieses Dreirad mitwächst und auch später noch genutzt werden kann. Ab zwei Jahren können Kinder dann die Pedale bedienen.

Dreirad für Kinder ab 2 Jahre – Tipps

Das Puky Dreirad CAT 1 SP eignet sich bestens für Kinder ab zwei Jahren. Es ist technisch sehr gut ausgestattet und verfügt über viel Zubehör, was den Komfort erhöht. Das Puky Dreirad ist in Deutschland gefertigt, wodurch die Qualität sehr hoch ist. Außerdem ist das Dreirad langlebig.

Das Puky Dreirad bietet Sicherheit und setzt alle Anforderungen an ein Dreirad für Kinder gut um, die für ein klassisches Dreirad von Bedeutung sind. Eltern erhalten beim Kauf enorme fünf Jahre Garantie.

Tipp, hier haben wir weiteres Spielzeug für jede Altersklasse

Warum Delonghi zu den führenden Herstellern gehört

Wenn mehr als einundfünfzig Prozent der Deutschen täglich den Kaffeegenuss frönen, was ist dann mit dem Rest der Welt? Anhand der Verkaufszahlen des Kaffees lässt sich in jedem Fall deutlich erkennen, dass der Konsum steigt und steigt. Aus gutem Grund, wie wir finden. Immerhin steht Kaffee nicht nur als genussvolles Heißgetränk im Fokus, sondern auch als Energielieferant und er belebt die Sinne. Zudem zeigen mehrere Studien auf, dass täglich eine Tasse Kaffee vollkommen in Ordnung für die Gesundheit ist und dieser sogar förderlich gegenüberstehen können. Somit erklärt sich, wieso der Kaffeekonsum steigt und da dürfte es niemanden verwundern, wieso auch die Kaffeemaschinenhersteller einen Vormarsch durchmachen. DeLonghi ist einer von ihnen und wieso der Hersteller so begehrt ist, werden wir hier gerne genauer erläutern.

Ein DeLonghi Kaffeevollautomat – so viel darf es sein

Wer einen guten Kaffee genießen möchte, der weiß in aller Regel, dass die Erzeuger aus Brasilien, Kolumbien, Äthiopien oder auch aus Vietnam stammen. Doch wie verhält es sich eigentlich mit den Kaffeemaschinen, welche Hersteller begeistern hier mit Qualität und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis? Wir können an dieser Stelle eindeutig von DeLonghi sprechen und wieso das so ist, erfahren Interessenten hier. DeLonghi steht für den guten Kaffeegenuss, der mit dem richtigen Kaffee unvergessen bleibt.

Was macht die Automaten aus?

DeLonghi ist bekannt für seine verschiedenen Modellreihen, die sowohl für den privaten, professionellen und gastronomischen Bereich zum Einsatz kommen können. Insbesondere qualitativ hat DeLonghi die Nase vorn und meistert mit Edelstahlelementen nicht nur die Optik, sondern auch die leichte Reinigung sowie Qualität. Auffällig sind auch die besonderen Funktionen wie: 2-Tassen-Funktion, Milchaufschäumer, Espresso, Cappuccino, & weitere Sorten sowie Reinigungsfunktionen. Damit zeichnet sich an den Automaten von DeLonghi natürlich die herausragende Entwicklung ab, die sich von der Handhabung bis zur Reinigung deutlich zu erkennen geben, um geschmacklich den bestmöglichen Kaffee genießen zu können.

Über den Hersteller

DeLonghi ist seit 1902 ein Hersteller für Haushaltsgeräte, der sich auf die Kaffeemaschinen spezialisiert hat. In Italien auch nicht weiter verwunderlich, wo der Espressogenuss allgegenwärtig ist und dazu bedarf es selbstverständlicher einer guten Maschine. Seit 2001 gehört der Küchenmaschinenhersteller Kenwood allerdings auch zum umfangreichen Angebot DeLonghis, sodass eine stetige Weiterentwicklung zu erkennen ist. Bei über 2,73 Milliarden Euro Jahresumsatz wird zudem nochmals deutlich, dass sich das Kaffeegeschäft anhand des steigenden Konsums als sehr lohnenswert erweist.

Alternativen zum Kaffeevollautomat

DeLonghi Kaffeevollautomaten mögen nicht nur im Trend liegen, sondern auch oftmals ausverkauft sein. Das führt nicht selten dazu, dass man vorübergehend oder gar dauerhaft gerne auf die Alternativen zum Kaffeevollautomaten greifen möchte. Da es einige gibt, würden wir gerne ein paar davon vorstellen und zeigen, für wem sich die Alternativen zum Kaffeevollautomaten empfehlen, denn nicht für jeden sind sie geeignet.

Welche Alternative ist für wen geeignet?

Kaffeefiltermaschine:

Die gute und doch alte Kaffeefiltermaschine erfreut sich noch immer großer Beliebtheit, weil sie in ihrer Handhabung simple ist und für bis zu 12-15 Tassen Kaffee gleichzeitig zaubern kann. Ihre laufenden Kosten dank der erschwinglichen Filter und dem Pulverkaffee lassen sich gut überschauen, sodass auch für Gäste immer eine Tasse Kaffee übrig ist. Wer viel Kaffee trinkt, aber aufs Geld achten möchte, der ist mit dieser Alternative gut beraten.

Pad- und Kapselkaffeemaschinen:

Für den kleinen Haushalt eignen sich indes die Pad- und Kapselkaffeemaschinen geradezu hervorragend. Sie begeistern ebenso in ihrer leichten Bedienung und sind in der Anschaffung günstig. Allerdings können manche Marken Pads und Kapseln schon ins Geld gehen. Doch wer täglich nur eine bis zwei Tassen trinkt, der ist mit dem schnellen Genuss sicherlich gut beraten. Im Gegensatz zur Filterkaffeemaschine schmecken die Tassen aus der Pad- und Kapselmaschine deutlich intensiver und sind als hochwertigen Kaffee zu bezeichnen.

Selbstverständlich gibt es einige Alternativen zum Kaffeevollautomaten, aber diese alle aufzuführen, würde den Umfang sprengen. Es kann sich also auch gerne zwischen der Espressokanne und der Siebträgermaschine entschieden werden, wenn der Vollautomat nicht den eigenen Geschmack trifft.

Die Produktpalette von DeLonghi

Wie bereits erwähnt, ist DeLonghi längst nicht mehr nur als Kaffeemaschinenhersteller aktiv. Es gibt mittlerweile auch einige weitere Produkte aus dem Hause des Italieners, sodass wir gerne an dieser Stelle die Produktpalette einmal aufführen:

  • Vollautomaten
  • Siebträgermaschinen
  • Klimageräte
  • Pflegesets für die eigenen Produkte
  • Luftentfeuchter
  • Heißluftfritteusen

Das sind schon einige Produkte aus dem Hause von DeLonghi, die fernab jeglicher Kaffeemaschinen sind. Damit zeichnet sich natürlich der Hype um den Hersteller ganz von allein ab, um so vielleicht auch mal in anderen Rubriken rundum die Haushaltsgeräte zu schauen, ob DeLonghi hier etwas für einen zu bieten hat.

Einsteiger Kaffeevollautomat von DeLonghi

DeLonghi – ECAM 23.420 SB Kaffeevollautomat

Für Anfänger ist in jedem Fall der ECAM Kaffeevollautomat mit der Bezeichnung 23.420 SB zu empfehlen, welcher gleichzeitig in der Lage ist, 2-Tassen zu befüllen. Abseits der 2-Tassen-Funktion stechen die 1.8l im Fokus, damit für mehrere Gäste genügend heißes Wasser zur Verfügung steht, um den frisch gebrühten Kaffee aus dem Kaffeevollautomaten genießen zu können. Wahlweise kann mit dem Kegelmahlwerk auf 13-Stufen der Kaffee frisch gemahlen werden, aber auch der Kaffee in Pulverform steht hier zur Auswahl. Sowohl die automatische Reinigung als auch die Entkalkung sorgen im Anschluss dafür, dass der Kaffeevollautomat weiter in seinem Edelstahllook glänzen kann. Dazu kommt, dass der Milchaufschäumer geschmackliche Facetten wie beim Cappuccino und Milchkaffee ermöglicht, sodass der DeLonghi Ecam Kaffeevollautomat 23.420 SB für Anfänger mit vielseitigen Geschmäckern ideal zu empfehlen ist.

Profi Kaffeevollautomat von DeLonghi

DeLonghi – Maestosa EPAM 960.75 GLM Kaffeevollautomat

Das hochpreisige Modell unter den Kaffeevollautomaten von DeLonghi gehört auch eindeutig zum professionellen Handwerk aus Italien. Die moderne Technologie ist mittels der smarten App-Steuerung zu erkennen, aber auch anhand des Touchdisplays. Die präzise Temperaturregelung garantiert die variablen Geschmackserlebnisse vom Espresso bis zum Milchkaffee und mehr, sodass auch die Rezepte innerhalb des Kaffeevollautomats gerne ausprobiert werden können. Für den richtigen und geschmackvollen Milchschaum ist natürlich am Modell Maestosa auch gesorgt, welcher sogar mit Profilen für die gesamte Familie ausgestattet ist. So weiß der Kaffeevollautomat je nach Profil immer, welcher Genuss erbeten ist. 2.1l und bis zu 18 Tassen lassen sich somit füllen, damit auf das 1550 Watt starke Endgerät nicht verzichtet werden muss. Dieser dient jedoch für den täglichen und mehrfachen Kaffeegenuss, sodass kleinere Haushalte wohl bei dem Preis lieber nach einer günstigeren Alternative von DeLonghi achten.

Fazit

DeLonghi ist beliebt und gehört zu den führenden Herstellern, weil der italienische Markenhersteller für eine herausragende Qualität bei der Herstellung seiner Endgeräte steht. TÜV-Prüfung und teils GS-Prüfung sorgen dafür, dass die Sicherheit hier ebenso im Fokus steht. Auf der anderen Seite begeistert DeLonghi mit innovativen Entwicklungen wie der App-Steuerung, aber auch die Funktionalität der Kaffeevollautomaten begeistert auf Anhieb. Im Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen die Konditionen die Verbraucher ganz sicher optimistisch, denn für Anfänger bis zum Profi sind viele Preisklassen zu finden. Wer dem Hype um den Kaffeegenuss nicht widerstehen kann, der sollte dazu die passende Kaffeemaschine ordern und da kommt DeLonghi ganz sicher für infrage.

Welches Spielzeug für welches Baby Alter

Kinder sind für viele das schönste Geschenk auf Erden, aber auch die Kleinen wollen von uns entsprechend zu Geburtstagen und Weihnachten, aber auch zwischen durch beschenkt werden. Leider fällt es Verwandten, Bekannten und den eigenen Eltern oft schwer, die kindlichen Bedürfnisse altersentsprechend zu berücksichtigen, wenn es um die Wahl der Geschenke und dem passenden Spielzeugen geht, sodass ein wenig Unterstützung nicht schaden kann. Jedes Kind hat aufgrund seines Alters und seines entwickelten Fortschritts schließlich ganz eigene Bedürfnisse und diese müssen ganz einfach berücksichtigt werden, wenn es darum geht, ihnen begleitend für den Alltag etwas Abwechslung zu bieten. Was genau für welche Altersklassen also optimal zu empfehlen ist und was dem Alter gerecht wird, das erfahren Eltern, Verwandte & Co gerne hier.

Von 0-6 Monaten sind folgende Spielsachen empfehlenswert

Kaum hat man die wichtigste Baby Ausstattung zusammen, geht es auch schon an die Frage nach dem passenden Spielzeug für das Neugeborene.

Säuglinge und Babys haben eines gemeinsam, sie entdecken die neu gewonnene Welt mit Argusaugen! Diese vielen Sinneseindrücke sind neben all den Geräuschen und den vielen Menschen erst einmal viel zu verarbeiten für den Nachwuchs, aber spielen möchte es trotzdem. Hier kommt es auf das Fingerspitzengefühl an, damit wir Kinder in ihrer Motorik unterstützen können, aber gleichzeitig auch ihre neuen Sinne stärken. Folgende Spielsachen sind daher gerade im Alter von 0 bis 6 Monaten beliebt.

  • Greifspielzeuge
  • Ketten für den Kinderwagen
  • Spieluhren
  • Mobiles
  • Kuscheltiere

Diese Spielzeuge kommen beim Nachwuchs am meisten an. Zum einen ist es wichtig, gerade bei Babys ihre Sinne zu schärfen und diese auch entsprechend mit Greifspielzeugen und Melodien durch Spieluhren zu fördern, aber eben auch das Bedürfnis nach Wärme ist wichtig. So sind Stofftiere jeglicher Art natürlich kindgerecht, entsprechend auch zu empfehlen.

Spielzeuge von 6-12 Monaten

Langsam werden die Babys endlich aktiver und die ersten 6 Monate war das Kennenlernen der Umgebung, der Menschen und der körperlichen Möglichkeiten wichtig. Ab dem 6 Monat bis zum 12 Monat ist es häufig so, dass der Nachwuchs schon krabbelt, aktiv ist und natürlich viel Input für sein Alltag wünscht. Deswegen kommen dort folgende Spielzeuge sehr gut zum Einsatz:

  • Beißringe
  • Stofftiere
  • Spielbögen
  • Krabbeldecken
  • Große Würfel und Bälle

Natürlich klappt motorisch noch nicht alles so wie das Baby/Kind es sich vorstellt, aber es wird von Tag zu Tag besser. Dennoch sollten die Spielzeuge nicht zu klein sein, damit die Griffigkeit gewährleistet ist. Gerade die Spielbögen mit einer weichen Unterlage kommen beim Nachwuchs sehr gut an, weil die Sinne, die Füße und die Hände gefordert sind, aber auch der weiche Untergrund hier für Entspannung sorgt!

Spielzeuge ab dem 1. Lebensjahr

Sitzen teils allein stehen, krabbeln und sogar laufen – all das können Kinder zwischen einem und dem dritten Lebensjahr teils noch mit Hilfe, teils allein und einige schon so gut, dass sie schneller als der Blitz sind. Auch ihre motorischen Fähigkeiten und Sinnes sind steigernd geschärft worden, sodass die Auswahl an Spielsachen mehr zu bieten hat als noch vor wenigen Monaten, wie unschwer zu erkennen ist:

  • Holzspielzeuge
  • Steckspielzeuge
  • Spieltische
  • Lauflernwagen
  • Spezielle Motorikspielzeuge
  • Schiebe- und Ziehspielzeuge
  • Bücher
  • Maltafeln
  • Größere Fahrzeuge wie Autos, Bagger

Stofftiere lassen sich bekanntlich in jedem Alter als Spielzeug schenken, sodass dies auch in den Altersklassen von einem bis zum dritten Lebensjahr der Fall ist. Hier sind jedoch motorische Spielzeuge weiterhin empfehlenswert, aber auch Bücher, um die vielen Sinneseindrücke zu schärfen. Insbesondere in der heutigen Zeit, wo es Bücher mit speziellen Stiften gibt, die Sounds machen und mehr lernen die Kleinsten unter uns so mühelos die Tierwelten & Co kennen. Alt werden macht als Kind und den damit verbundenen Spielsachen somit viel mehr Freude als unter uns erwachsenen!

Ab dem 2. und 3. Lebensjahr werden die Spielzeuge umfassender

Viele Spielzeuge haben den Vermerk:“Nicht für Kinder unter 3 Jahren“, sodass sich ab nun eine ganz neue Welt zu öffnen scheint. Die Spielzeuge werden entsprechend nach dem Alter der Kinder hergestellt und auch nach den motorischen und sinnlichen Fähigkeiten. Glücklicherweise sind wir nun beim 3. Lebensjahr, welches einiges zu bieten hat und das zeigen folgende Spielzeugempfehlungen auch gerne auf:

  • Lauffahrräder
  • Autos/Kettcars zum befahren
  • Puppenwagen
  • Größere Lego Duplo Auswahlen
  • Puppen + Puppenwagen
  • Autos & Bagger
  • Rutsch- und Schiebeautos
  • Berufssets ( Kassierer/-in, Arzt/Ärztin etc. )

Das dürfte als Auswahl reichen, um Kindern ab dem 2. und bis zum 3. Lebensjahr eine echte Freude zu machen, aber natürlich verändert sich auch hier wieder das Kind. Sowohl die Interessen ändern sich, die Fähigkeiten des Kindes und all das hat zur Folge, dass gerade das kindliche Leben rundum die Spielzeuge sehr schnelllebig ist. Doch die Spielzeuge haben sich auch darauf eingestellt, sodass es gerne mit der nächsten Altersklasse weitergehen kann.

Spielzeuge zwischen 4. und 5. Jahren

Natürlich wollen die vier- bis fünfjährigen keine kleinen Babys mehr sein und erwarten, dass man sie entsprechend fordert. Immerhin ist meist der Kindergarteneintritt gegeben und bald folgt ja auch die Schule, sodass das entsprechende Spielzeug perfekt auch auf diese Bedürfnisse abgestimmt werden kann, was folgende Auflistung an Spielzeugen ermöglicht:

  • Knete
  • Malbücher
  • Bücher
  • Uhrspielzeug zum lesen der Uhr
  • Memory
  • ABC-Spiele

Immer geht es bei Spielzeugen auch darum, dass man als Eltern das Kind fordert und fördert. Gerade die Altersklassen zwischen 4 und 5 Jahren ist hier sehr bedacht darauf zu lernen. Lesen, vielleicht ein wenig schreiben, malen, die Uhrzeit kennen usw. stehen hier auf dem Programm, sodass pädagogisch sinnvolle Geschenke auch entsprechend darauf gemünzt sind.

Mit dem 6. Lebensjahr beginnt eine neue Spielzeugära

Das 6. Lebensjahr verändert für Kinder häufig die Welt. Denn sie kommen in aller Regel in die Schule, lernen viele neue Freunde kennen und lernen natürlich auch mehr denn je. Mathe, Schreibschrift, Sport, Musik und viele Fächer stehen auf den Plan, sodass man sich beim Spielzeug auch wieder mehr Freiheiten einräumen kann, um den Nachwuchs schöne Dinge zu schenken, aber auch das Alter entsprechend zu berücksichtigen. Folgende Empfehlungen wären da denkbar:

  • Fußbälle + Tore und Ausrüstung
  • Glitzernde Filzstifte
  • Lego Technic
  • Holz-Werkstatt
  • Supermarkt
  • Skateboard, Hüpfbälle & Co
  • Rollschuhe oder das erste Fahrrad
  • Lego

Das sind schon neben den gängigen Spielzeugen wie Holzspielzeuge fürs Gedächtnis, Puzzel oder Bücher eine echte Bereicherung für jedes Kind. Sich also bis zum 6. Lebensjahr tolle Spielzeuge auszudenken, die auch an Geburtstagen und Weihnachten gut ankommen, dürfte jetzt kaum mehr schwer fallen.

Fazit

Festzuhalten bei Spielzeugen für Kinder ist immer, dass es altersgerecht sein muss. Denn gerade die Babys haben andere Bedürfnisse als Kinder mit 6 Jahren. Es geht um fördern und fordern, aber auch um die Bedürfnisse, wie die Stärkung der Sinne, der Motorik und eben der Coolness der älteren Kinder. Viele verschiedene Spielzeuge zeigen hier auf, worum es in den unterschiedlichsten Altersklassen geht, sodass sich der Nachwuchs ganz sicher über einiges aus diesen Listen freuen wird!

Wochenbett – Was muss man wissen

Das Wochenbett ist nach der Geburt eines Kindes eine wichtige Zeit. Es wird auch als Kindbett bezeichnet. Während dieser Zeit sollten sich Mutter und Kind von den Strapazen der Geburt erholen. Gleichzeitig soll die Bindung zum Kind aufgebaut und gefestigt werden.

Ruhezeiten im Wochenbett

Nach einer Geburt ist es ratsam, dass sich die Mutter viel auf die Couch oder ins Bett legt. Nur so können die Wunden der Geburt wie zum Beispiel Scheiden- oder Dammverletzungen richtig abheilen. Die Mutter und der Vater werden von Glücksgefühlen überschüttet. Oftmals kommen aber auch Unsicherheit und Ängste dazu. Besonders beim ersten Kind haben viele Eltern Angst, der neuen Aufgabe nicht gewachsen zu sein. Sie möchten alles richtig machen und dem Kind den besten Weg ebnen.

Das Wochenbett genießen

Durch das Kind wird der Schlafrhythmus der Eltern ordentlich durcheinandergebracht. Daher ist es in den ersten Wochen wichtig, dass sich auch die stillende Mutter viel ausruht. Der Vater kann ihr nachts beistehen, aber beim Stillen nicht aktiv helfen. Aus diesem Grund sollte besonders darauf geachtet werden, dass die Mutter sich immer dann ausruht, wenn das Neugeborene schläft. Ihr Körper hat während den letzten Monaten ganze Arbeit geleistet. Geburten sind ebenfalls sehr anstrengend und verlangen der Mutter viel ab. Umso wichtiger ist es, dass sie nach der Geburt etwas zur Ruhe kommt. Durch die Hormonumstellung kann es zu starken Schwitzattacken kommen. Das ist normal und wird sich von selbst wieder einstellen.

In den ersten Wochen leiden Frauen unter einem starken Wochenfluss. Es sollten daher ausreichend Vorlagen oder Binden gekauft werden, die regelmäßig gewechselt werden müssen. Viele Frauen setzen sich nach der Geburt unter Druck. Sie möchten sofort wieder perfekt funktionieren und auch der Körper soll wieder schlank und attraktiv sein. Dabei sollten Frauen ihrem Körper sechs bis acht Wochen Zeit geben, sich nach der Geburt zu erholen. Das Wochenbett dient auch als Kuschelzeit und zur Eingewöhnung. Es gibt keinen festen Termin, wie lange es dauern sollte.

Tipp: Ein elektrisch verstellbarer Lattenrost kann sowohl beim Aufstehen helfen als auch beim Entspannen

Was sollte im Wochenbett beachtet werden?

Die Hygiene spielt nach der Geburt eine große Rolle. Nach der Geburt löst sich die Plazenta in der Gebärmutter ab. Dadurch entsteht eine großflächige Wunde im Bauch. Der Wochenfluss fließt, bis diese Wunde komplett abgeheilt ist. Nach der Geburt ist in den ersten Tagen die Blutung sehr stark. Teilweise enthält sie auch einige Klümpchen. Danach wird der Wochenfluss etwas heller und sollte nach sechs Wochen vollständig versiegen. Während dieser Zeit ist Hygiene sehr wichtig. Anstatt zu Baden sollte die frischgewordene Mama besser Duschen. Dadurch wird verhindert, dass die Bakterien an die Brust gelangen, an der das Kind gestillt wird. In den ersten Wochen sollte sogar auf die Nutzung von Duschgel verzichtet werden. Der Wochenfluss sollte immer durch spezielle Vorlagen aufgefangen werden. Damit sich keine Keime bilden, müssen die Vorlagen regelmäßig gewechselt werden. Die Wochenbett-Box ist dafür optimal.

Wenn sich die Mutter nicht ausreichend schont, kann es passieren, dass es zu einem Wochenflussstau kommt. Das hat zur Folge, dass sich die Gebärmutter nicht zurückbildet, wie sie eigentlich sollte. Sollte der Wochenfluss plötzlich aufhören und die Mutter unter Bauch- und Rückenschmerzen leiden, sollte umgehend der Arzt aufgesucht werden. Häufig lässt sich der Stau des Wochenfluss durch Sitzbäder und Massagen lösen. Sollte der Wochenflussstau unerkannt bleiben, kann sich eine Entzündung in der Gebärmutter bilden und ein Kindbettfieber auslösen. Die Hebamme oder der Frauenarzt tasten in den ersten Wochen den Bauch ab und überprüfen dadurch, ob sich die Gebärmutter wie gewünscht zurückbildet. Sie können frühzeitig erkennen, wenn ein Wochenflussstau droht.

Schmerzhafte Nachwehen

Die Gebärmutter zieht sich nach der Geburt immer wieder leicht zusammen. Viele Frauen spüren das kaum. Frauen, die bereits mehrere Kinder bekommen haben, spüren diesen Schmerz viel deutlicher. Die Gebärmutter zieht sich auch immer dann zusammen, wenn die Frauen das Kind zum Stillen anlegt. Nach einigen Tagen klingen diese schmerzhaften Nachwehen ab. Dieses natürliche Vorgehen ist ein zusätzlicher Grund, warum sich Frauen nach der Geburt ausruhen sollten. Schmerzen und Komplikationen können durch ein häufiges Liegen vermieden werden.

Schmerzen nach einem Kaiserschnitt

Während Frauen, die ihr Kind auf eine natürliche Art und Weise bekommen haben, fühlen sich in den meisten Fällen nach der Geburt schnell wieder fit. Anders sieht es aus, wenn das Kind per Kaiserschnitt auf die Welt gekommen ist. Die Narbe am Bauch benötigt eine besondere Pflege. Nach einem Kaiserschnitt sollten Mütter ganz besonders darauf achten, sich nicht zu viel zuzumuten. Sie dürfen nichts Schweres heben, sondern sollten sich so oft es geht hinlegen.

Für ausreichend Ruhezeiten sorgen

Viele Gebärende leiden nach der Geburt unter Rissen am Muttermund, in der Scheide oder am Damm. Auch diese Verletzungen sollten ausreichend gepflegt werden. Inzwischen hat sich die Nahttechnik so verändert, dass meistens keine großen Spannungen mehr auf den Dammbereich lasten können. Trotzdem kann es zu Schmerzen beim Sitzen kommen. Viele Gebärende empfinden Kälte als sehr angenehm. Je nach Art der Verletzung können auch Lüften, Salben oder Sitzbäder mit Kamilletee oder Arnikalösung helfen. Dadurch können Infektionen vermieden werden.

Beckenbodengymnastik nicht vergessen

Mütter, die sich nach einer Geburt übernehmen, merken das schnell durch Schmerzen im Beckenboden. Sie sollten daher viel Zeit auf der Couch oder im Bett verbringen. Dadurch wird die geschwächte Muskulatur des Beckens optimal entlastet. Frauen sollten allgemein nach einer Geburt nichts Schweres heben. Die Grenze liegt bei sechs Kilo. Hierbei kommt es aber auf die Art der Geburt an. Frauen sollten nach einem Kaiserschnitt noch weniger heben. Sollte es sich trotzdem nicht verhindern, dass etwas hochgehoben werden muss, sollte der Beckenboden angespannt und der Bauch angezogen werden. Nach zwei bis drei Wochen sollte mit den Beckenbodenübungen begonnen werden. Die ersten Übungen können im Wochenbett im Liegen gestartet werden. Erst nach vier bis sechs Wochen ist es ratsam, dass mit dem Rückbildungskurs begonnen wird.

Wassereinlagerungen in den Beinen

In den letzten Wochen der Schwangerschaft lagert sich bei den meisten Frauen viel Wasser ein. Bis sich das Wasser zurückbildet, kann es einige Tage dauern. Damit dieser natürliche Vorgang beschleunigt wird, sollten die Beine häufig hoch gelagert werden. Auf andere entwässernde Maßnahmen sollten Frauen verzichten. Ansonsten könnten wichtige Stoffe aus dem Körper ausgeschwemmt werden wie beispielsweise Elektrolyte. Nach spätestens fünf Wochen sollte die Wassereinlagerung verschwunden sein.