Ein Lernturm für Kinder – Entwicklungsförderung auf Augenhöhe

Kinder sind von Natur aus neugierig und wollen Ihren Vorbildern nacheifern. Bei kleinen Kindern ist dies durch den Größenunterschied nicht einfach. Ein Lernturm schließt die Lücke und bringt die Kleinsten auf die richtige Höhe, um mitmischen zu können. 

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig – in der Küche, im Bad oder am Basteltisch. Bei alltäglichen Prozessen bieten sich die besten Gelegenheiten, die Welt zu entdecken und die Eigenständigkeit und das Selbstvertrauen Ihres Kindes zu stärken.

1. Ab welchem Alter wird ein Lernturm empfohlen?

Je nach Entwicklung Ihres Kindes kann ein Lernturm ab einem Alter von 12 bis 18 Monaten eingesetzt werden. Wichtig ist, dass Ihr Kind eigenständig stehen und klettern kann. Die meisten Lerntürme sind so konstruiert, dass Ihr Kind alleine hinein und heraus klettern kann.

Für Kinder unter 2 Jahren empfiehlt sich zusätzlich eine Rückensicherung. Diese verhindert das nach hinten rausfallen und bietet noch mehr Sicherheit.

Je nach Körpergröße und Höhe des Lernturms kann die Nutzung bis zu einem Alter von 4 Jahren hilfreich sein. Achten Sie darauf, dass die obere Umrandung mindestens auf Hüfthöhe ist. So vermeiden Sie einen Sturz durch Überhang.

2. Wieso ist ein Lernturm gut für Kleinkinder?

Schon im Krabbelalter beobachten Kinder Ihre Mitmenschen bei dem, was Sie tun. Mit zunehmendem Alter wollen sie dabei sein, dem nacheifern und es selbst ausprobieren. Ein Lernturm nimmt die Hürde des Größenunterschiedes und ermöglicht es schon den Kleinsten, aktiv dabei zu sein.

Kinder lieben es, Ihren Eltern, Großeltern oder Geschwistern zu helfen. Sie wollen dabei sein, wenn Speisen zubereitet werden, wenn an Weihnachten der Plätzchenteig geknetet und ausgerollt wird oder gemalt, geputzt oder etwas gebaut wird.

Kinder sind stolz, wenn Sie etwas alleine gemeistert haben. Bieten Sie Ihrem Kind frühzeitig die Chance, Eigenständigkeit zu erlernen und das Selbstbewusstsein zu stärken.

3. Worauf sollte man beim Kauf achten?

Es gibt viele Anbieter von Lerntürmen in allen Preissegmenten. Es lohnt sich, die Ausstattung und Qualitätsmerkmale der einzelnen Türme zu vergleichen. Jedes Kind, jede Familie ist anders und hat andere Anforderungen an einen Lernturm.

Wichtig ist: Die Sicherheit Ihres Kindes steht an erster Stelle!

Ein fester Stand des Turmes ist unabdingbar. Er darf nicht kippeln oder wackeln, besonders wenn Sie weitere Kinder oder Haustiere haben.

Werfen Sie beim Kauf einen Blick auf die Querverstrebungen, diese machen Ihren Lernturm standfest.

Empfehlenswert sind Lerntürme aus massivem Holz. Auch das Eigengewicht des Turmes trägt zur Standfestigkeit bei. Positiver Nebeneffekt: Sie handeln umweltbewusst und nachhaltig.

Bei lackierten Oberflächen achten Sie auf die Lebensmittel- und Speichelechtheit des Materials.

Damit ihr Kind lange bei den Großen mitmischen kann, wählen Sie einen Lernturm, bei dem die Standfläche höhenverstellbar ist. So können Sie diese individuell an die Größe Ihres Kindes anpassen.

4. Welche 2 Lerntürme sind beliebt?

Der Lernturm „Ully“ vom italienischen Hersteller „mobli“ überzeugt mit seiner Standfestigkeit und seinem klaren Design aus Birkenholz. Das Holz ist naturbelassen und wurde weder mit Lack noch mit Lösungsmitteln behandelt. Der Turm ist in der Höhe dreifach verstellbar, wurde von Hand geschliffen und hat abgerundete Kanten. Für zusätzliche Sicherheit bietet er ein Antirutsch System und einen Rausfallschutz am Rücken.

Ein weiterer Bestseller ist der Entdeckerturm vom Hersteller „Tissi“. Dieser wurde vom Bundesverband Spielwaren als einer der TOP 10 Lerntürme 2021 ausgezeichnet. Er ist aus massivem Buchenholz gefertigt und in den Farben Natur, Schwarz oder Weiß erhältlich. Dieser Turm zeichnet sich durch seine extreme Kippsicherheit und seine Belastbarkeit mit bis zu 250 KG aus. Auch bei diesem Modell ist die Standfläche höhenverstellbar.

Fazit

Mit der Anschaffung eines Lernturms bieten Sie Ihrem Kind die Möglichkeit, hautnah dabei zu sein. Sie fördern die Eigenständigkeit, die Motorik und das Selbstbewusstsein Ihres Kindes, in dem Sie ihm die Chance geben, Ihren Alltag aktiv mitzugestalten. Bei einer frühen Anschaffung werden Sie und Ihr Kind den Lernturm mehrere Jahre nutzen können. Achten Sie bei der Anschaffung stehts auf eine gute Standfestigkeit. Dann werden Sie lange Freude damit haben.

 

Die Vorteile eines eigenen Trampolins

Ein eigenes Trampolin ist zwar eine größere Investition, aber mit diesem Geschenk haben Kinder wirklich jahrelang Freude. Mit dieser Anschaffung verbringen Kinder ihre Freizeit sicher gerne an der frischen Luft, anstatt vor dem Fernseher oder Computer zu sitzen. Ein Bodentrampolin bestellen bei Etan kann man ganz bequem im Onlineshop.

Trampolinspringen macht glücklich

Eigentlich ist die Idee hinter einem Trampolin relativ simpel. Und trotzdem lieben es beinahe alle Kinder darauf zu springen und zu toben. Ältere Kinder können auch schon den ein oder anderen Trick und bauen ihre Fertigkeiten immer weiter aus. Dabei ist die Form die Trampolins egal. Rundes oder rechteckig Trampolin ist abhängig von den eigenen Wünschen. Und das Beste ist, es gibt keine strengen Regeln oder Zeitbeschränkungen. Erlaubt ist was gefällt. Trampolinspringen erfordert aber auch ein gewisses Maß an Konzentration, da verschiedene Bewegungsabläufe kombiniert werden. Das kann helfen, Stress zu reduzieren und die Gedanken auf schöne Dinge zu lenken. Es ist also eine perfekte Möglichkeit, um Spaß zu haben, aber auch den Körper zu aktivieren. Auf diese Weise werden Endorphine freigesetzt, die dazu beitragen, dass sich die Kinder glücklicher und wohler fühlen. Eine perfekte Möglichkeit also, um nach der Schule zu entspannen und abzuschalten.

Kinder bewegen sich an der frischen Luft

Besonders praktisch am Trampolin im eigenen Garten ist, dass die Kinder zu Hause spielen können und man nicht extra wo hinfahren muss. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Denn in vielen Spielplätzen zahlt man auch Eintritt. Außerdem können die Kinder spielen, während man selbst mit Hausarbeit oder anderen Dingen beschäftigt ist. Für viele Kinder ist das Springen auf dem eigenen Trampolin auch eine perfekte Alternative zu Wochenenden und Nachmittagen hinter dem Bildschirm. Natürlich kann man auf einem Trampolin nicht bloß springen. Auch mit Luftballons oder einem Rasensprinkler an warmen Sommertagen haben Kinder ein lustiges und abwechslungsreiches Programm. Nur durch die Sonne kann der Körper das für die Knochen so wichtige Vitamin D bilden. Gerade für Kinder, die sich noch im Wachstum befinden, ist das besonders wichtig. Noch ein Grund viel Zeit draußen zu verbringen. Außerdem verbessert es die motorischen Fähigkeiten von Kindern und hält fit und gesund. Zehn Minuten intensives Trampolinspringen verbrennt gleich viel Kalorien wie dreißig Minuten Joggen.

Trampolinspringen hilft Ängste abzubauen und fördert die Konzentration

Besonders Kindern mit Autismus oder Angststörungen kann das Trampolinspringen helfen. Die rhythmischen Bewegungen wirken beruhigend und helfen nach einem anstrengenden Schultag zu entspannen. Außerdem hilft Trampolinspringen die sensomotorischen Fähigkeiten zu entwickeln und stärken. Sie können eine Tätigkeit konzentriert ausführen, ohne überstimuliert zu werden. Auch der Gleichgewichtssinn von Kindern wird dabei geschult. Gerade Kinder, die unter fehlender Impulskontrolle leiden, können von Trampolinspringen profitieren. Dadurch kann auch die Konzentration gesteigert werden. Gerade vor den Hausaufgaben kann das Springen daher sehr hilfreich sein. Auch auf den Schlaf kann Trampolinspringen einen positiven Effekt haben. Durch die Bewegung an der frischen Luft und die Stressreduktion lassen sich viele Schlafprobleme von Kindern lösen. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Trampolinspringen viele positive Auswirkungen auf Kinder haben kann. Dabei muss natürlich immer auf die Sicherheit geachtet werden, um Verletzungen zu vermeiden. Dann steht dem Springspaß nichts mehr im Wege.

Das richtige Dreirad für Kinder finden

Mit den richtigen Tipps finden Eltern schnell das passende Dreirad für ihre Kinder. Soll es mit Stange sein oder doch lieber ohne Schiebestange? Diese Fragen und vieles mehr klären wir jetzt.

Welche Vorteile und Nachteile hat ein Dreirad für Kinder?

Dreiräder sind deutlich kippsicherer als herkömmliche Fahrräder mit zwei Reifen. Da schon die kleinsten Kinder in die Pedale treten müssen, damit sich das Rad fortbewegt, fördern sie damit eigenständig ihre Koordinationsfähigkeiten. Ein Dreirad ab 1 Jahr eignet sich für die kleinsten Kinder, da es mit Schiebestange ausgestattet ist. Hier können Eltern durch die Stange kontrollieren, wohin die Fahrt geht. Das bietet deutlich mehr Sicherheit. Definitiv kein unnützes Spielzeug.

Nachteilig beim Dreirad ist, dass es durch das dritte Rad sperriger ist als beispielsweise ein Laufrad. Ob der Gleichgewichtssinn bei Kindern geschult wird? Daran scheiden sich auch die Geister. Kinder müssen zunächst nur die Pedale bedienen, während die Eltern das Dreirad schieben und lenken.

Welche Kosten müssen Eltern für Dreiräder ausgeben?

Welche Kosten auf Eltern für ein Dreirad zukommen, hängt davon ab, für welche Altersklasse es sein soll, zum Beispiel ein Dreirad ab 1 Jahr und von der Ausstattung. Es gibt schon recht günstige Dreiräder ab einem Preis von etwa 40 Euro, doch nach oben hin gibt es eigentlich keine Grenzen.

Es gibt Dreiräder für Kinder im mittleren Preisbereich und im höherpreisigen Segment. So sind auch Preise um die 400 Euro möglich, die für ein Dreirad fällig werden. Für Zubehör und Sicherheitsausstattung werden weitere Kosten erhoben. Quelle Eltern-Box – Online Markt für Baby & Kinderartikel

Was sollten Eltern beim Kauf eines Dreirades beachten und was vermeiden?

Natürlich sollte dem Kind das Dreirad gefallen. Es sollte mit einer Freilaufkupplung ausgestattet sein. Dann ermöglicht die Stange zum Schieben den Eltern, das Babyrad zu lenken, während Kinder die Pedale betätigen oder auch nicht. Zudem sollte es höhenverstellbar sein, damit es mitwachsen kann. So lohnt sich auch die Investition in ein höherpreisiges Modell.

Die Sicherheit ist ein wichtiges Kriterium. Es sollte ein Anschnallgurt vorhanden sein. Bei ganz kleinen Kindern ist auch eine Schiebestange wichtig, denn diese können noch nicht gleichzeitig in die Pedale treten und lenken. Wenn das Rad auch in der Wohnung gefahren werden soll, sind Flüsterreifen sinnvoll. Das heißt, die Räder sind aus Gummi gefertigt und gleiten geräuscharm über den Fußboden.

Vermeiden sollten Eltern den Kauf von Dreirädern, die nicht altersgerecht sind, mit denen das Kind noch nicht umgehen kann.

Welche Arten gibt es?

Dreiräder werden in unterschiedlichen Größen und Ausführungen angeboten. Noch sehr junge Kinder fahren am besten mit Lauf- oder Treträdern. Es gibt Dreiräder mit Schiebestange, die sich idealerweise abnehmen lässt. Das sorgt für mehr Sicherheit. Vor allem, wenn die Kleinen noch nicht selber fahren.

Zudem werden Dreiräder angeboten, die sich verstellen lassen. Sie werden zum Zweirad, wenn die Kinder älter sind. Damit lernen sie dann auch das herkömmliche Radfahren. Dreiräder werden mit oder ohne Pedale gebaut. Manchmal lassen sie sich abnehmen oder einklappen.

Minderwertige Räder sind aus Plastik gefertigt und sehr laut. Lieber ein Dreirad mit Gummireifen kaufen. Außerdem gibt es Dreiräder aus Kunststoff, Holz oder Metall. Letztere sind die beste Wahl. Sie sind robust, aber gleichzeitig leicht. Holz ist noch widerstandsfähiger, hat aber ein hohes Gewicht. Kunststoffräder sind besonders leicht, gehen aber schneller kaputt.

Welches Dreirad ab 1 Jahr kaufen?

Ein Dreirad-Buggy ist perfekt für Kinder ab einem Jahr geeignet. Sie haben noch keinen voll entwickelten Gleichgewichtssinn, wobei aber die Motorik mit solchen Dreirädern gefördert wird. Ebenso die Koordination und die Muskeln, aber auch das räumliche Denken. Kinder entwickeln sich jedoch vollkommen konträr, weshalb es DEN richtigen Zeitpunkt nicht gibt.

Schon ab neun Monaten ist es aber möglich, Kleinkinder mit dem Buggy zu schieben. Ideal ist es, wenn dieses Dreirad mitwächst und auch später noch genutzt werden kann. Ab zwei Jahren können Kinder dann die Pedale bedienen.

Dreirad für Kinder ab 2 Jahre – Tipps

Das Puky Dreirad CAT 1 SP eignet sich bestens für Kinder ab zwei Jahren. Es ist technisch sehr gut ausgestattet und verfügt über viel Zubehör, was den Komfort erhöht. Das Puky Dreirad ist in Deutschland gefertigt, wodurch die Qualität sehr hoch ist. Außerdem ist das Dreirad langlebig.

Das Puky Dreirad bietet Sicherheit und setzt alle Anforderungen an ein Dreirad für Kinder gut um, die für ein klassisches Dreirad von Bedeutung sind. Eltern erhalten beim Kauf enorme fünf Jahre Garantie.

Tipp, hier haben wir weiteres Spielzeug für jede Altersklasse

Welches Spielzeug für welches Baby Alter

Kinder sind für viele das schönste Geschenk auf Erden, aber auch die Kleinen wollen von uns entsprechend zu Geburtstagen und Weihnachten, aber auch zwischen durch beschenkt werden. Leider fällt es Verwandten, Bekannten und den eigenen Eltern oft schwer, die kindlichen Bedürfnisse altersentsprechend zu berücksichtigen, wenn es um die Wahl der Geschenke und dem passenden Spielzeugen geht, sodass ein wenig Unterstützung nicht schaden kann. Jedes Kind hat aufgrund seines Alters und seines entwickelten Fortschritts schließlich ganz eigene Bedürfnisse und diese müssen ganz einfach berücksichtigt werden, wenn es darum geht, ihnen begleitend für den Alltag etwas Abwechslung zu bieten. Was genau für welche Altersklassen also optimal zu empfehlen ist und was dem Alter gerecht wird, das erfahren Eltern, Verwandte & Co gerne hier.

Von 0-6 Monaten sind folgende Spielsachen empfehlenswert

Kaum hat man die wichtigste Baby Ausstattung zusammen, geht es auch schon an die Frage nach dem passenden Spielzeug für das Neugeborene.

Säuglinge und Babys haben eines gemeinsam, sie entdecken die neu gewonnene Welt mit Argusaugen! Diese vielen Sinneseindrücke sind neben all den Geräuschen und den vielen Menschen erst einmal viel zu verarbeiten für den Nachwuchs, aber spielen möchte es trotzdem. Hier kommt es auf das Fingerspitzengefühl an, damit wir Kinder in ihrer Motorik unterstützen können, aber gleichzeitig auch ihre neuen Sinne stärken. Folgende Spielsachen sind daher gerade im Alter von 0 bis 6 Monaten beliebt.

  • Greifspielzeuge
  • Ketten für den Kinderwagen
  • Spieluhren
  • Mobiles
  • Kuscheltiere

Diese Spielzeuge kommen beim Nachwuchs am meisten an. Zum einen ist es wichtig, gerade bei Babys ihre Sinne zu schärfen und diese auch entsprechend mit Greifspielzeugen und Melodien durch Spieluhren zu fördern, aber eben auch das Bedürfnis nach Wärme ist wichtig. So sind Stofftiere jeglicher Art natürlich kindgerecht, entsprechend auch zu empfehlen.

Spielzeuge von 6-12 Monaten

Langsam werden die Babys endlich aktiver und die ersten 6 Monate war das Kennenlernen der Umgebung, der Menschen und der körperlichen Möglichkeiten wichtig. Ab dem 6 Monat bis zum 12 Monat ist es häufig so, dass der Nachwuchs schon krabbelt, aktiv ist und natürlich viel Input für sein Alltag wünscht. Deswegen kommen dort folgende Spielzeuge sehr gut zum Einsatz:

  • Beißringe
  • Stofftiere
  • Spielbögen
  • Krabbeldecken
  • Große Würfel und Bälle

Natürlich klappt motorisch noch nicht alles so wie das Baby/Kind es sich vorstellt, aber es wird von Tag zu Tag besser. Dennoch sollten die Spielzeuge nicht zu klein sein, damit die Griffigkeit gewährleistet ist. Gerade die Spielbögen mit einer weichen Unterlage kommen beim Nachwuchs sehr gut an, weil die Sinne, die Füße und die Hände gefordert sind, aber auch der weiche Untergrund hier für Entspannung sorgt!

Spielzeuge ab dem 1. Lebensjahr

Sitzen teils allein stehen, krabbeln und sogar laufen – all das können Kinder zwischen einem und dem dritten Lebensjahr teils noch mit Hilfe, teils allein und einige schon so gut, dass sie schneller als der Blitz sind. Auch ihre motorischen Fähigkeiten und Sinnes sind steigernd geschärft worden, sodass die Auswahl an Spielsachen mehr zu bieten hat als noch vor wenigen Monaten, wie unschwer zu erkennen ist:

  • Holzspielzeuge
  • Steckspielzeuge
  • Spieltische
  • Lauflernwagen
  • Spezielle Motorikspielzeuge
  • Schiebe- und Ziehspielzeuge
  • Bücher
  • Maltafeln
  • Größere Fahrzeuge wie Autos, Bagger

Stofftiere lassen sich bekanntlich in jedem Alter als Spielzeug schenken, sodass dies auch in den Altersklassen von einem bis zum dritten Lebensjahr der Fall ist. Hier sind jedoch motorische Spielzeuge weiterhin empfehlenswert, aber auch Bücher, um die vielen Sinneseindrücke zu schärfen. Insbesondere in der heutigen Zeit, wo es Bücher mit speziellen Stiften gibt, die Sounds machen und mehr lernen die Kleinsten unter uns so mühelos die Tierwelten & Co kennen. Alt werden macht als Kind und den damit verbundenen Spielsachen somit viel mehr Freude als unter uns erwachsenen!

Ab dem 2. und 3. Lebensjahr werden die Spielzeuge umfassender

Viele Spielzeuge haben den Vermerk:“Nicht für Kinder unter 3 Jahren“, sodass sich ab nun eine ganz neue Welt zu öffnen scheint. Die Spielzeuge werden entsprechend nach dem Alter der Kinder hergestellt und auch nach den motorischen und sinnlichen Fähigkeiten. Glücklicherweise sind wir nun beim 3. Lebensjahr, welches einiges zu bieten hat und das zeigen folgende Spielzeugempfehlungen auch gerne auf:

  • Lauffahrräder
  • Autos/Kettcars zum befahren
  • Puppenwagen
  • Größere Lego Duplo Auswahlen
  • Puppen + Puppenwagen
  • Autos & Bagger
  • Rutsch- und Schiebeautos
  • Berufssets ( Kassierer/-in, Arzt/Ärztin etc. )

Das dürfte als Auswahl reichen, um Kindern ab dem 2. und bis zum 3. Lebensjahr eine echte Freude zu machen, aber natürlich verändert sich auch hier wieder das Kind. Sowohl die Interessen ändern sich, die Fähigkeiten des Kindes und all das hat zur Folge, dass gerade das kindliche Leben rundum die Spielzeuge sehr schnelllebig ist. Doch die Spielzeuge haben sich auch darauf eingestellt, sodass es gerne mit der nächsten Altersklasse weitergehen kann.

Spielzeuge zwischen 4. und 5. Jahren

Natürlich wollen die vier- bis fünfjährigen keine kleinen Babys mehr sein und erwarten, dass man sie entsprechend fordert. Immerhin ist meist der Kindergarteneintritt gegeben und bald folgt ja auch die Schule, sodass das entsprechende Spielzeug perfekt auch auf diese Bedürfnisse abgestimmt werden kann, was folgende Auflistung an Spielzeugen ermöglicht:

  • Knete
  • Malbücher
  • Bücher
  • Uhrspielzeug zum lesen der Uhr
  • Memory
  • ABC-Spiele

Immer geht es bei Spielzeugen auch darum, dass man als Eltern das Kind fordert und fördert. Gerade die Altersklassen zwischen 4 und 5 Jahren ist hier sehr bedacht darauf zu lernen. Lesen, vielleicht ein wenig schreiben, malen, die Uhrzeit kennen usw. stehen hier auf dem Programm, sodass pädagogisch sinnvolle Geschenke auch entsprechend darauf gemünzt sind.

Mit dem 6. Lebensjahr beginnt eine neue Spielzeugära

Das 6. Lebensjahr verändert für Kinder häufig die Welt. Denn sie kommen in aller Regel in die Schule, lernen viele neue Freunde kennen und lernen natürlich auch mehr denn je. Mathe, Schreibschrift, Sport, Musik und viele Fächer stehen auf den Plan, sodass man sich beim Spielzeug auch wieder mehr Freiheiten einräumen kann, um den Nachwuchs schöne Dinge zu schenken, aber auch das Alter entsprechend zu berücksichtigen. Folgende Empfehlungen wären da denkbar:

  • Fußbälle + Tore und Ausrüstung
  • Glitzernde Filzstifte
  • Lego Technic
  • Holz-Werkstatt
  • Supermarkt
  • Skateboard, Hüpfbälle & Co
  • Rollschuhe oder das erste Fahrrad
  • Lego

Das sind schon neben den gängigen Spielzeugen wie Holzspielzeuge fürs Gedächtnis, Puzzel oder Bücher eine echte Bereicherung für jedes Kind. Sich also bis zum 6. Lebensjahr tolle Spielzeuge auszudenken, die auch an Geburtstagen und Weihnachten gut ankommen, dürfte jetzt kaum mehr schwer fallen.

Fazit

Festzuhalten bei Spielzeugen für Kinder ist immer, dass es altersgerecht sein muss. Denn gerade die Babys haben andere Bedürfnisse als Kinder mit 6 Jahren. Es geht um fördern und fordern, aber auch um die Bedürfnisse, wie die Stärkung der Sinne, der Motorik und eben der Coolness der älteren Kinder. Viele verschiedene Spielzeuge zeigen hier auf, worum es in den unterschiedlichsten Altersklassen geht, sodass sich der Nachwuchs ganz sicher über einiges aus diesen Listen freuen wird!

Wochenbett – Was muss man wissen

Das Wochenbett ist nach der Geburt eines Kindes eine wichtige Zeit. Es wird auch als Kindbett bezeichnet. Während dieser Zeit sollten sich Mutter und Kind von den Strapazen der Geburt erholen. Gleichzeitig soll die Bindung zum Kind aufgebaut und gefestigt werden.

Ruhezeiten im Wochenbett

Nach einer Geburt ist es ratsam, dass sich die Mutter viel auf die Couch oder ins Bett legt. Nur so können die Wunden der Geburt wie zum Beispiel Scheiden- oder Dammverletzungen richtig abheilen. Die Mutter und der Vater werden von Glücksgefühlen überschüttet. Oftmals kommen aber auch Unsicherheit und Ängste dazu. Besonders beim ersten Kind haben viele Eltern Angst, der neuen Aufgabe nicht gewachsen zu sein. Sie möchten alles richtig machen und dem Kind den besten Weg ebnen.

Das Wochenbett genießen

Durch das Kind wird der Schlafrhythmus der Eltern ordentlich durcheinandergebracht. Daher ist es in den ersten Wochen wichtig, dass sich auch die stillende Mutter viel ausruht. Der Vater kann ihr nachts beistehen, aber beim Stillen nicht aktiv helfen. Aus diesem Grund sollte besonders darauf geachtet werden, dass die Mutter sich immer dann ausruht, wenn das Neugeborene schläft. Ihr Körper hat während den letzten Monaten ganze Arbeit geleistet. Geburten sind ebenfalls sehr anstrengend und verlangen der Mutter viel ab. Umso wichtiger ist es, dass sie nach der Geburt etwas zur Ruhe kommt. Durch die Hormonumstellung kann es zu starken Schwitzattacken kommen. Das ist normal und wird sich von selbst wieder einstellen.

In den ersten Wochen leiden Frauen unter einem starken Wochenfluss. Es sollten daher ausreichend Vorlagen oder Binden gekauft werden, die regelmäßig gewechselt werden müssen. Viele Frauen setzen sich nach der Geburt unter Druck. Sie möchten sofort wieder perfekt funktionieren und auch der Körper soll wieder schlank und attraktiv sein. Dabei sollten Frauen ihrem Körper sechs bis acht Wochen Zeit geben, sich nach der Geburt zu erholen. Das Wochenbett dient auch als Kuschelzeit und zur Eingewöhnung. Es gibt keinen festen Termin, wie lange es dauern sollte.

Tipp: Ein elektrisch verstellbarer Lattenrost kann sowohl beim Aufstehen helfen als auch beim Entspannen

Was sollte im Wochenbett beachtet werden?

Die Hygiene spielt nach der Geburt eine große Rolle. Nach der Geburt löst sich die Plazenta in der Gebärmutter ab. Dadurch entsteht eine großflächige Wunde im Bauch. Der Wochenfluss fließt, bis diese Wunde komplett abgeheilt ist. Nach der Geburt ist in den ersten Tagen die Blutung sehr stark. Teilweise enthält sie auch einige Klümpchen. Danach wird der Wochenfluss etwas heller und sollte nach sechs Wochen vollständig versiegen. Während dieser Zeit ist Hygiene sehr wichtig. Anstatt zu Baden sollte die frischgewordene Mama besser Duschen. Dadurch wird verhindert, dass die Bakterien an die Brust gelangen, an der das Kind gestillt wird. In den ersten Wochen sollte sogar auf die Nutzung von Duschgel verzichtet werden. Der Wochenfluss sollte immer durch spezielle Vorlagen aufgefangen werden. Damit sich keine Keime bilden, müssen die Vorlagen regelmäßig gewechselt werden. Die Wochenbett-Box ist dafür optimal.

Wenn sich die Mutter nicht ausreichend schont, kann es passieren, dass es zu einem Wochenflussstau kommt. Das hat zur Folge, dass sich die Gebärmutter nicht zurückbildet, wie sie eigentlich sollte. Sollte der Wochenfluss plötzlich aufhören und die Mutter unter Bauch- und Rückenschmerzen leiden, sollte umgehend der Arzt aufgesucht werden. Häufig lässt sich der Stau des Wochenfluss durch Sitzbäder und Massagen lösen. Sollte der Wochenflussstau unerkannt bleiben, kann sich eine Entzündung in der Gebärmutter bilden und ein Kindbettfieber auslösen. Die Hebamme oder der Frauenarzt tasten in den ersten Wochen den Bauch ab und überprüfen dadurch, ob sich die Gebärmutter wie gewünscht zurückbildet. Sie können frühzeitig erkennen, wenn ein Wochenflussstau droht.

Schmerzhafte Nachwehen

Die Gebärmutter zieht sich nach der Geburt immer wieder leicht zusammen. Viele Frauen spüren das kaum. Frauen, die bereits mehrere Kinder bekommen haben, spüren diesen Schmerz viel deutlicher. Die Gebärmutter zieht sich auch immer dann zusammen, wenn die Frauen das Kind zum Stillen anlegt. Nach einigen Tagen klingen diese schmerzhaften Nachwehen ab. Dieses natürliche Vorgehen ist ein zusätzlicher Grund, warum sich Frauen nach der Geburt ausruhen sollten. Schmerzen und Komplikationen können durch ein häufiges Liegen vermieden werden.

Schmerzen nach einem Kaiserschnitt

Während Frauen, die ihr Kind auf eine natürliche Art und Weise bekommen haben, fühlen sich in den meisten Fällen nach der Geburt schnell wieder fit. Anders sieht es aus, wenn das Kind per Kaiserschnitt auf die Welt gekommen ist. Die Narbe am Bauch benötigt eine besondere Pflege. Nach einem Kaiserschnitt sollten Mütter ganz besonders darauf achten, sich nicht zu viel zuzumuten. Sie dürfen nichts Schweres heben, sondern sollten sich so oft es geht hinlegen.

Für ausreichend Ruhezeiten sorgen

Viele Gebärende leiden nach der Geburt unter Rissen am Muttermund, in der Scheide oder am Damm. Auch diese Verletzungen sollten ausreichend gepflegt werden. Inzwischen hat sich die Nahttechnik so verändert, dass meistens keine großen Spannungen mehr auf den Dammbereich lasten können. Trotzdem kann es zu Schmerzen beim Sitzen kommen. Viele Gebärende empfinden Kälte als sehr angenehm. Je nach Art der Verletzung können auch Lüften, Salben oder Sitzbäder mit Kamilletee oder Arnikalösung helfen. Dadurch können Infektionen vermieden werden.

Beckenbodengymnastik nicht vergessen

Mütter, die sich nach einer Geburt übernehmen, merken das schnell durch Schmerzen im Beckenboden. Sie sollten daher viel Zeit auf der Couch oder im Bett verbringen. Dadurch wird die geschwächte Muskulatur des Beckens optimal entlastet. Frauen sollten allgemein nach einer Geburt nichts Schweres heben. Die Grenze liegt bei sechs Kilo. Hierbei kommt es aber auf die Art der Geburt an. Frauen sollten nach einem Kaiserschnitt noch weniger heben. Sollte es sich trotzdem nicht verhindern, dass etwas hochgehoben werden muss, sollte der Beckenboden angespannt und der Bauch angezogen werden. Nach zwei bis drei Wochen sollte mit den Beckenbodenübungen begonnen werden. Die ersten Übungen können im Wochenbett im Liegen gestartet werden. Erst nach vier bis sechs Wochen ist es ratsam, dass mit dem Rückbildungskurs begonnen wird.

Wassereinlagerungen in den Beinen

In den letzten Wochen der Schwangerschaft lagert sich bei den meisten Frauen viel Wasser ein. Bis sich das Wasser zurückbildet, kann es einige Tage dauern. Damit dieser natürliche Vorgang beschleunigt wird, sollten die Beine häufig hoch gelagert werden. Auf andere entwässernde Maßnahmen sollten Frauen verzichten. Ansonsten könnten wichtige Stoffe aus dem Körper ausgeschwemmt werden wie beispielsweise Elektrolyte. Nach spätestens fünf Wochen sollte die Wassereinlagerung verschwunden sein.

Wie man ein besserer Mann, Ehemann und Vater wird

Vater zu sein, ist wahrscheinlich die wichtigste Rolle, die Sie in Ihrem Leben ausüben werden. Aber es ist nicht die einzige. Und es geschieht nicht in Isolation.

Um ein guter Vater zu sein, müssen Sie auch ein guter Mann und ein guter Ehemann sein.

Denn unsere Kinder hören selten auf das, was wir ihnen sagen, aber sie beobachten immer, was wir tun. Wenn Sie also ein gutes Beispiel als Mann und Ehemann geben können, dann haben Sie schon mehr als die Hälfte geschafft, um ein guter Vater zu sein.

Der Rest sind nur noch Papa-Witze und Kuscheleinheiten, oder? 🙂 .

In den letzten Jahren habe ich viel gelesen, geschrieben und gepodcastet über Selbstverbesserung, Beziehungen und Elternschaft (aus der Perspektive eines Vaters).

In diesem Artikel möchte ich sieben Schlüsselkonzepte zusammenfassen, von denen ich glaube, dass sie Sie zu einem besseren Mann, Partner und Vater machen können.

Schritt 1 – Kennen Sie Ihre Werte

Starke Organisationen kennen ihre Werte und dasselbe gilt für starke Individuen. Aber während die meisten von uns wahrscheinlich die Kernwerte unseres Unternehmens, unserer Fußballmannschaft oder unserer Lieblingsmarke aufzählen können, wie viele von uns können ihre persönlichen Werte aufzählen?

Sich etwas Zeit zu nehmen, um Ihre Kernwerte zu definieren, ist ein wertvoller Prozess, der viele Vorteile bieten kann, wie z. B.:

Gibt Ihnen Orientierung – hilft Ihnen, die Person zu verstehen, die Sie sind, sowie die Person, die Sie werden wollen.

Leitet Ihre Entscheidungen – hilft Ihnen, alltägliche Entscheidungen zu treffen (was Sie tun, wo Sie Ihre Zeit verbringen und wo Sie Ihr Geld ausgeben), sowie die großen, lebensverändernden Dinge (wen Sie heiraten, wo Sie wohnen, wo Sie Ihre Kinder zur Schule schicken).

Steigert Ihr Selbstvertrauen – lässt Sie sich stärker und motivierter fühlen.
Stärkt Ihre Widerstandsfähigkeit – kann Ihnen helfen, auch in schwierigen Zeiten weiterzumachen.

Wie Sie Ihre Kernwerte identifizieren

Unsere Werte spiegeln sich in unseren Entscheidungen und unserem Verhalten wider. Wenn Sie also Ihre aktuellen Werte verstehen wollen, können Sie damit beginnen, Ihr aktuelles Verhalten zu betrachten.

Das ist wichtig zu erkennen, denn manchmal behaupten wir, Werte zu haben, die sich nicht in unserem Verhalten widerspiegeln.

Es ist in Ordnung, wenn Werte ein wenig ehrgeizig sind, aber wenn sie zu weit davon entfernt sind, wie Sie Ihr Leben tatsächlich leben, werden sie nicht funktionieren. Wählen Sie also nicht die Werte, von denen Sie denken, dass Sie sie haben „sollten“, sondern die, die Sie am meisten ansprechen und inspirieren.

Letztendlich ist der beste Weg zu verstehen, ob etwas ein Grundwert ist, es auszuprobieren und zu sehen, wie es sich anfühlt.

Das Leben nach Ihren Grundwerten sollte sich gut anfühlen, auch wenn es manchmal schwierig ist. Und das Gegenteil ist auch der Fall. Wenn Sie nicht im Einklang mit Ihren Grundwerten leben, ist es vielleicht einfacher, aber letztendlich wird es sich inkongruent und unbefriedigend anfühlen.

 

Wie man ein guter Vater ist: Qualitäten und Engagement

Qualitäten eines guten Vaters

1. Er ist beschützend:

Ein guter Vater beschützt seine Kinder, indem er klare Grenzen zieht, ihre besten Interessen berücksichtigt, mit ihnen über Dinge spricht, die sie beachten sollten, und Dinge in Ordnung bringt. Er lehrt seine Kinder, welche Konsequenzen es hat, wenn sie die falschen Entscheidungen treffen. Väter flößen den Kindern Charakterentwicklung ein

2. Zuneigung ist sein zweiter Vorname:

Ein guter Vater ist zärtlich zu seinen Kindern. Obwohl er das Kind vielleicht nicht wie eine Mutter umarmt und küsst, ist seine Zuneigung nicht geringer als die einer Mutter. Er lässt die Kinder wissen, dass sie auf ihn zählen können

3. Eine Mauer des Vertrauens und der Sicherheit:

Die Kinder glauben, dass ihr Vater immer Recht hat. Er wird sie nie anlügen, er wird sie nie betrügen, er wird sie nie im Stich lassen. Das ist das Vertrauen, das ein guter Vater in einem Kind aufbaut. Die Kinder wissen, dass ihr Vater immer da ist, wenn sie Hilfe brauchen oder wenn sie in Schwierigkeiten sind.

4. Die Quelle der Ermutigung:

Sie sind die Quelle der Ermutigung für Ihr Kind. Sei es ein Fußballspiel oder ein Debattierwettbewerb, Ihre Anwesenheit vor Ort gibt dem Selbstvertrauen Ihres Kindes Auftrieb. Sie sind derjenige, der sich am meisten freut, wenn es erfolgreich ist und Sie sind derjenige, der es dazu bringt, sich mehr anzustrengen, wenn es scheitert. Ihre Worte werden für Ihr Kind einen großen Unterschied machen. Ihre Worte haben die Macht, sie zu machen oder zu brechen.

5. Hat die Geduld zuzuhören:

Ein guter Vater nimmt sich Zeit, um seinen Kindern zuzuhören. Er schenkt seinen Kindern ungeteilte Aufmerksamkeit und versucht, die Dinge aus ihrer Perspektive zu verstehen.

6. Sorgt für die Notwendigkeiten des Lebens:

Als Familienoberhaupt ist der Vater dafür verantwortlich, seinen Kindern ein angemessenes Leben zu ermöglichen, sei es ein Zuhause, Essen, Bildung oder Liebe, Sicherheit und Aufmerksamkeit.

7. Er respektiert die Mutter seiner Kinder:

Kindern geht es gut, wenn sie sehen, dass ihre Eltern zusammenarbeiten. Ein guter Vater bringt seinen Kindern bei, ihre Mutter zu respektieren, und das tut er, indem er seine Partnerin respektiert. Er respektiert ihre Ansichten und streitet nicht mit ihr vor den Kindern. Dies sendet die richtige Botschaft an die Kinder, dass ihre Eltern zusammenarbeiten und sie beide gleichermaßen respektieren müssen.

8. Zeit mit ihm zu verbringen, macht den Kindern Spaß:

Wenn der Vater zu Hause ist, ist es eine lustige Zeit für die Kinder. Er spielt mit ihnen, verrät ihnen Tricks und Kniffe, macht ihnen das Malen leicht und die Hausaufgaben angenehm. Er bezieht sie in Dinge ein, die er gerne tut. Fernsehen, Laptops und Telefone werden zur Seite gelegt.

9. Er ist der beste Lehrer:

Ein Vater lehrt nicht nur für den akademischen Bereich, sondern auch für das Leben. Er zeigt, wie Kinder ihre Emotionen kanalisieren können, wenn sie mit Misserfolgen oder Enttäuschungen konfrontiert werden, wie sie ihre Energie zu ihrem Besten nutzen können, wie sie ihre Karriere oder Studienzeiten planen können.

Wenn wir alle oben genannten Eigenschaften eines Vaters zusammenfassen, können wir verstehen, dass sie alle aus dem Engagement und Interesse des Mannes am Leben seines Kindes entstehen. Das Engagement des Vaters variiert mit dem Stadium seiner Vaterschaft.

 

Dinge, die jeder neue Vater wissen sollte

1. Vielleicht können Sie die Geburt nicht filmen. Wahrscheinlich wussten Sie nicht einmal, dass Sie es wollten. Bevor bei Ihrer Frau die Wehen einsetzten, hielten Sie Geburtsvideos bestenfalls für nachsichtig, schlimmstenfalls für ekelhaft. Jetzt halten Sie das eine Bein Ihrer Frau und die Krankenschwester das andere, und der Arzt erlaubt Ihnen kein Video, obwohl Sie sicher sind, dass Sie beides tun könnten, ohne die Konzentration zu verlieren (verstehen Sie?). Der Grund, warum Sie das Video jetzt wollen, ist, dass Sie nur eine Chance haben werden, Ihrer Tochter zu zeigen, wie sie geboren wurde. Und was tun Sie? Sie halten das Bein fest.

2. Ihr Bauch geht nicht sofort weg. Sie wussten, dass es eine Weile dauern würde, bis sie das Schwangerschaftsgewicht verliert, aber aus irgendeinem Grund war Ihnen nicht klar, dass sie immer noch schwanger aussehen würde. Sie dachten, der Bauch würde sich zurückbilden, sobald das, was ihn oben hält, das Baby, aus ihm herauskommt. Jetzt scheint sie etwa im siebten Monat schwanger zu sein. Sie erkennen jetzt, dass die Frauen, die Neugeborene herumschieben, von denen Sie dachten, sie bekämen irische Zwillinge, einfach nur Neugeborene herumgeschoben haben.

3. Alles hat sich nicht verändert. Das ist eine große Sache. Jeder sagt Ihnen, dass sich alles ändert. Und für Sie hat sich auch alles verändert. Aber das sollten Sie nicht vergessen: Für alle anderen ist alles immer noch dasselbe. Vielleicht können Sie das nicht glauben. Es wird schwer für Sie sein, mit Ihren Freunden, denn für sie ist ihr Leben dasselbe wie am Tag zuvor. Die Menschen auf der Straße werden Sie nicht anders behandeln. Sie werden nicht verstehen, wie niemand bemerkt: ein Komet hat die Erde getroffen und Sie sind der Einzige, der es weiß.

4. Hormonell ist wie hormonell ist. Sie dachten, die Stimmungsschwankungen würden mit der Geburt weggehen, nicht wahr? Jetzt strömen die Hormone (einige von ihnen) aus ihrem Körper. Aber Veränderungen sind Veränderungen. Und es gibt so viele Veränderungen. Vielleicht sind Sie auch hormonell bedingt.

5. Sagen Sie, dass Sie Ihre Frau mehr lieben (als das Baby). Sagen Sie es einfach. Sie will es hören. Die alte Regel ist immer noch wahr: Eine glückliche Frau macht ein glückliches Zuhause. Wenn Sie es vergessen, wird sie Sie daran erinnern. Das heißt nicht, dass Sie das Baby nicht lieben. Wenn Sie Ihre Frau mehr lieben, lieben Sie auch das Baby mehr.

6. Das Stillen kann schwierig sein. In Ihrem Fall vielleicht sehr schwierig. Es dauert eine Weile, bis die Milch ankommt. Stillen ist für alle neu, für alle stressig. Das Baby ist verwirrt, und beißt. Ihre Frau ist müde und hat Schmerzen. Sie werden sie daran erinnern wollen, wie sehr sie Ihnen die Wichtigkeit des Stillens eingebläut hat, aber Sie sollten einfach ruhig bleiben, wenn sie dem Baby eine Flasche geben will. Sie sollten alles tun, was sie Ihnen sagt. Später wird es Zeit für Anpassungen geben. Sie werden mehr denn je von den Brustwarzen begeistert sein.

7. Das Baby wird sich wie ein Tier anhören. Eigentlich wie viele verschiedene Tiere. Ihre Frau wird sie identifizieren: Ziege, Katze, Vogel, Eichhörnchen, Monster. Sie werden die Krankenschwester nach diesen Geräuschen fragen, dann den Arzt, dann einen anderen Arzt, dann Ihre Schwiegermutter. Sie werden alle sagen: normal. Sie wissen, dass es normal ist, aber was Sie wissen wollen, ist, wann normal aufhört, normal zu sein.

 

Dinge, die jeder Vater über seine Teenager-Tochter wissen sollte

Teenager sind, in einem Wort, kompliziert. Sie haben körperlich und emotional viel um die Ohren, da ist es kein Wunder, dass sie das Gefühl haben, ihre Eltern würden sie nicht verstehen.

Viele Väter finden es besonders schwierig, wenn ihre Tochter ein Teenager ist. Vielleicht hat sich ihre Beziehung verändert, und eine einst enge Beziehung fühlt sich jetzt eher distanziert an.

Es gibt zwar keine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Teenager (wenn Sie das herausfinden, viel Spaß beim Leben auf Ihrer eigenen Privatinsel), aber hier sind einige Dinge, die Männer in Bezug auf ihre Teenager-Tochter beachten sollten.

Ihr Körper verändert sich und das ist auch für sie ungewohnt

Die Pubertät ist der eigentliche Dorn im Auge der Tween- und Teenagerjahre. Ihre Tochter hat mit Hormonverschiebungen und den damit einhergehenden körperlichen Entwicklungen zu tun. Irgendwann wird sie ihre Periode bekommen, also versuchen Sie, sich damit anzufreunden. Vielleicht müssen Sie ihr sogar helfen, wenn ein „Notfall“ für die Periode eintritt.

Nicht allen Männern sind Binden, Tampons und Krämpfe unangenehm, aber wenn Sie es sind, versuchen Sie Ihr Bestes, damit sie sich nicht noch unbehaglicher fühlt, als sie es wahrscheinlich ohnehin schon tut. Ihre Tochter sollte sich niemals für etwas schämen, über das sie keine Kontrolle hat. Wenn Sie nicht mit Schwestern aufgewachsen sind, ist das wahrscheinlich nichts, womit Sie vertraut sind und was Ihnen „unangenehm“ erscheint. Versuchen Sie Ihrer Tochter zuliebe, selbst damit zurechtzukommen, denn das Letzte, was Sie wollen, ist, dass sie sich noch verletzlicher fühlt, als sie es ohnehin schon ist, wenn es um ihren sich verändernden Körper geht.

Sie ist mehr wert als ihr Aussehen und Sie müssen sie daran erinnern.

Frauen und Mädchen werden von klein auf mit Botschaften bombardiert, dass sie nicht gut genug sind. Vor allem Mädchen im Teenageralter sind anfällig für ein unerreichbares und unrealistisches „Idealbild“. Dies ist das Alter, in dem viele Mädchen Essstörungen entwickeln oder sich selbst verletzen.

Achten Sie nicht nur auf Anzeichen für eine gute psychische Gesundheit, sondern lassen Sie sie auch wissen, dass sie mehr ist als ihre körperliche Erscheinung. Es ist einfach, ihr zu sagen, dass sie schön ist (weil sie es ist), aber lassen Sie sie wissen, dass Sie ihre Entschlossenheit sehen, ihre sportlichen Fähigkeiten bewundern oder stolz auf ihre Kreativität sind.

Sie haben einen Einfluss auf ihre Bildungsziele

Wie auch immer die Berufswahl Ihrer Tochter ausfällt, Sie wollen ihr eine starke Grundlage geben, um ihren Herzenswunsch zu verfolgen. Das kann sie nicht ohne eine Ausbildung tun. Als ihr Vater können Sie die Stimme der Vernunft und Ermutigung sein, wenn es um ihre akademische Ausbildung geht. Sie sollten zwar keine Perfektion erwarten, aber hohe Erwartungen haben und ihr helfen, ihre akademischen Ziele zu erreichen, wird ihr für den Rest ihres Lebens zugute kommen.

Sie sieht, wie Sie andere Frauen behandeln

Sie und Ihre Interaktionen, besonders mit anderen Frauen, schaffen einen Präzedenzfall. Sie sieht und hört, wie Sie sich anderen Frauen gegenüber verhalten und mit ihnen reden. Generell sollten Sie andere Frauen so behandeln, wie Sie möchten, dass sie behandelt wird.

Sie sollte schon von anderen Männern in der Welt da draußen Respekt erwarten, weil sie Ihr Vorbild gesehen hat. Sie sollten die Messlatte hoch ansetzen. Dieses Modell beeinflusst ihre zukünftigen intimen Beziehungen (wenn sie auf Jungs steht), aber auch die von autoritären Quellen wie Chefs, Trainern und jedem anderen Mann, der wahrscheinlich eine Autoritätsperson in ihrem Leben sein wird.

Beziehungen können brenzlig werden und Sie sind vielleicht nicht mit der Mutter Ihrer Tochter zusammen. Das ist in Ordnung, aber Sie müssen trotzdem Respekt zeigen, wenn Sie mit ihr interagieren.

Wie man ein guter Vater wird

Erinnern Sie sich an den Moment, als Sie erfuhren, dass Sie Vater werden? Ich schon. Meine Frau Jill und ich waren erst seit kurzer Zeit verheiratet, als sie mit purer Freude im Gesicht zu mir kam. „Ich bin schwanger!“, rief sie aus. Tränen liefen über das Gesicht dieses zähen alten Footballspielers – der damals noch nicht so alt war – als wir uns gemeinsam freuten. Während Freude mein erster Gedanke war, kam die Frage, wie ich ein guter Vater sein könnte, als zweiter.

Ich dachte an meinen leiblichen Vater, Ed Tandy, der dieselben Worte von meiner Mutter gehört hatte, aber einen Monat vor meiner Geburt beim Absturz seines Navy-Kampfjets starb. Er feierte die Nachricht mit meiner Mutter, genau wie Jill und ich es taten, aber er hatte nie die Chance, mich zu zeugen.

Viele Männer haben es heute schwer als Väter, aber nicht, weil wir unsere Kinder nicht lieben. Wir kämpfen, weil so viele von uns in ihrem eigenen Leben keinen Vater hatten oder von Vätern aufgezogen wurden, die selbst nie Vater wurden. Sie sind wichtig, Papa – sowohl für Gott als auch für Ihre Familie. Gott möchte Ihnen helfen, der Vater zu werden, den Ihre Kinder brauchen.

Ihre Fähigkeit, Ihre Kinder zu lieben, wächst, je mehr Sie Gottes Liebe zu Ihnen verstehen und annehmen. Je mehr Liebe Sie von Ihrem himmlischen Vater empfangen, desto mehr werden Sie als Mann, Ehemann und Elternteil zu geben haben. Das wurde mein Ziel: zu erkennen, dass ich von Gott gezeugt wurde, damit ich dann meine eigenen Kinder genauso erziehen kann.

Wege, wie man ein guter Vater ist

Wie erziehen Sie also Ihre Kinder so, dass sie alles sind, wozu Gott sie beruft? Hier sind ein paar Vorschläge:

1. Benutzen Sie Ihre Worte, um Ihre Kinder zu ermutigen

Die Worte, die Sie zu und über Ihre Kinder sprechen, können sie entweder aufbauen oder niederreißen. Denken Sie an all die Dinge, die Sie in der vergangenen Woche zu Ihren Söhnen und Töchtern gesagt haben. Wie viele Worte waren lehrreich oder ermutigend? Wie viele davon waren ermächtigende Worte, die mit: „Weißt du, was Papa an dir liebt?“

2. Leben Sie die Person vor, die Ihre Kinder werden sollen

Haben Sie schon einmal das Sprichwort „Werte werden erlernt, nicht gelehrt“ gehört? Das bedeutet, dass Kinder Charakterwerte oft mehr von dem aufschnappen, was sie uns tun sehen, als von dem, was wir ihnen sagen. Das gilt besonders für das Vatersein: Ihre Kinder beobachten Sie immer. Ich habe meinen Kindern im Laufe der Jahre eine Menge Predigten gehalten, doch die Predigten, die den größten Einfluss hatten, waren gewöhnlich die, die ich vor ihnen vorgelebt habe. Unsere Kinder lernen, indem sie uns imitieren.

Jesus lebte die Botschaft, die er predigte. Er wies seine Nachfolger nicht an, etwas zu tun, was er nicht tun würde. In Bezug auf die Erziehung ist das mächtigste Beispiel, das Sie Ihren Kindern geben können, der Mensch zu sein, der Sie gerade sind – der Mensch, zu dem Christus Sie formt.

3. Zeigen Sie Ihren Kindern, wie man Zeit mit Gott verbringt

Als mein Sohn Edward etwa 3 Jahre alt war, kam er während meiner Ruhezeit an meine Bürotür.

„Was machst du da, Papa?“, fragte er.

„Ich verbringe Zeit mit Gott.“

Edward schaute mich an und fragte: „Kann ich auch Zeit mit dir und Gott verbringen?“ Seine Frage war sowohl ermutigend als auch lehrreich. Ich entdeckte, wie mein Privatleben meinen Sohn beeinflusste. Wie die meisten Jungen wollte Edward anfangs genau wie sein Vater sein.

Ich lud ihn in mein Büro ein und reichte ihm eine meiner Bibeln. Edward beobachtete mich, und ich begann, leise zu lesen. In diesem Moment lehrte ich Edward mehr über die Suche nach dem Herrn, als es meine besten Predigten je taten. Wenn Sie Ihren Kindern beibringen können, Gottes Wort zu umarmen, können Sie dazu beitragen, dass dasselbe Vermächtnis durch sie und in das Leben Ihrer Enkelkinder weitergegeben wird.

Vielleicht denken Sie jetzt: „Das klingt großartig, Ed, aber meine Kinder sind jetzt erwachsen und gehen nicht einmal mehr in die Kirche. Was kann ich tun?“ Lassen Sie mich Ihnen eine kleine Ermutigung geben: Solange Sie am Leben sind, ist es nie zu spät, der Vater zu sein, den Ihre Kinder brauchen. Sie können immer noch ein Segen für sie sein, egal wie es um Ihre Beziehung bestellt ist. Ich habe 90-jährige Väter gesehen, die sich wieder mit Kindern verbunden haben, die jetzt in ihren 60ern sind, und die Jahre des Schmerzes und der Trennung geheilt haben.

4. Seien Sie die Art von Mann, die Ihre Tochter heiraten soll

Der Bereich, in dem ich Gottes väterliche Hilfe am meisten brauchte, war die Beziehung zu meinen Töchtern. Jill und ich haben zwei erstaunliche Mädchen, die genau wie ihre Mutter sind, und sie haben mich als Vater total eingeschüchtert. Ich spielte in der NFL gegen den legendären Hall of Fame Defensive Tackle, bekannt als „Mean Joe“ Greene, und er war ein Schwächling im Vergleich zu meinen Töchtern.

Jill sah, wie ich mich mit meinen Mädchen abmühte, zum Teil weil ich nicht wusste, wie ich ihnen die Zuneigung geben konnte, die jede Tochter von ihrem Vater braucht. Also stellte sie mir eine Frage: „Möchtest du, dass deine Töchter sich eines Tages großartige Männer als Ehemänner aussuchen?“ Natürlich wollte ich das, doch ich dachte, meine Rolle sei es, meine Töchter zu beschützen – die schlechten Äpfel zu verjagen.

Aber Jill sah die Dinge anders. Sie ermutigte mich, der Typ Mann zu werden, von dem ich möchte, dass meine Töchter ihn heiraten – um ihnen ein Vorbild zu sein, während sie ihre eigenen Beziehungen entwickeln und heiraten. Ein Vater will einen Schwiegersohn, der seine Tochter ehrt und respektiert, also lernte ich, meine Töchter zu lieben und ihnen die Zuneigung zu zeigen, die sie brauchen und verdienen.